Neuigkeiten

Neues vom Samariterverein Seon

Der Samariterverein Seon plant die Fusion mit dem Samariterverein Leutwil- Dürrenäsch. Bereits anfangs Jahr wurde der Samariterverein Seon vom Präsidium des Samaritervereines Leutwil-Dürrenäsch angefragt, ob ein Interesse und die Offenheit bestehen würde zu einer Fusion. Hauptgründe dafür sind: - zuwenig Mitglieder, - zuwenig Vorstandsmitglieder und keine NachfolgerIn als Technische LeiterIn (Samariter-LehrerIn). Diese Umstände zwingen schlussendlich einen Verein zur Auflösung, was aber der Verein Leutwil-Dürrenäsch unbedingt verhindern will. Der Vorstand des Samaritervereines Seon machte nach der Anfrage den Vorschlag, dass die noch verbleibenden und interessierten Mitglieder vom Frühling bis Herbst an die Vereinsübungen nach Seon eingeladen werden. Leutwil-Dürrenäsch machte davon regen Gebrauch und fühlte sich schon nach der 1. Uebung in Seon wohl und alle fanden die Uebungen sehr interessant und lehrreich. Voraussichtlich sind es nun 5 Mitglieder, die gerne zu Seon beitreten möchten. Da auch der Samariterverein Seon allmählich Probleme hat neue Vereinsmitglieder zu gewinnen, kommt so eine Fusion mit neuen Mitgliedern gerade gelegen. Die Mitglieder von Seon wurden bereits an einer Uebung im Juli mündlich darüber informiert, und am Dienstag, 24. November 2015 fand eine ausserordentliche Vereinsversammlung in Seon statt. Dabei wurden Fragen und Bedenken diskutiert und beantwortet. Nach genauer Information betreffend Fusionsmodell, neuer Vereinsname und der Zusammensetzung des Vorstandes wurde der Fusion einstimmig zugestimmt. Bei der Vereinsversammlung des Samaritervereines Seon am 3. März 2016 werden dann die Mitglieder von Leutwil-Dürrenäsch aufgenommen und der Fusionsvertrag abgeschlossen. Eingereicht von Anita Lüscher, Samariterverein Seon

Samariterverein Seon auf Vereinsreise ins Elsass

Der Samariterverein Seon traf sich am Sonntagmorgen, 25. Mai 2014 am Bahnhof Seon zur diesjährigen Vereinsreise. 20 gutgelaunte und reiselustige Mitglieder fuhren mit dem Reisecar Richtung französische Grenze, und um 9.30 Uhr traf die Gruppe in Kaysersberg (Elsass) ein. Nach einem interessanten und eindrücklichen Besuch des Albert-Schweitzer- Museums begab man sich auf einen gemütlichen Stadtbummel. Schliesslich hatten alle 'Lädeli' auch am Sonntag geöffnet und immer wieder entdeckte man noch schönere und andere Souvenirs. Von überallher drang verführerischer Duft nach Backwaren in unsere Nasen. Nach einem Apéro ging die Fahrt weiter nach Riquewihr, wo es ein schmackhaftes, traditionelles Mittagessen, bestehend aus Sauerkraut oder Flammkuchen, gab. Nachdem ebenfalls wieder einige 'Lädeli' ausgekundschaftet wurden, führte uns eine erfahrene Reiseleiterin ca. 1 1/2 Stunden durch dieses alte, aber charmante Städtchen. Anschliessend erwartete uns in einem Weinkeller eine spannende, lustige Weindegustation mit aus- schliesslich weissen, süssen Weinen, die vorallem den Frauen sehr mundeten. Die in Riquewihr angebauten Reben bestehen zu 70 % aus weissen Trauben. Um 17.30 Uhr ging die Reise schon wieder Richtung Schweiz weiter, und man traf um 19.30 Uhr müde, aber voller Eindrücke und schönen Erlebnissen in Seon ein.

 

89. Vereinsversammlung des Samaritervereines Seon

Die 89. Vereinsversammlung des Samaritervereines 5703 Seon fand am Freitag, 21. Februar 2014 im Klubhaus des FC Seon statt. Anwesend waren 30 Aktivmitglieder. Nach einem sehr feinen Nachtessen eröffnete die Präsidentin Ursula Eichenberger zum letzten Mal die Vereinsver- sammlung traditionsgemäss mit einem schönen Gedicht. Ursula Eichenberger tritt nach 19 Jahren im Vorstand, davon 8 Jahre als Präsidentin, von ihrem Amt zurück und freut sich nun auf eine etwas ruhigere Zeit als Mitglied im Samariterverein. Angefangen hat Ursula Eichen- berger als Samariterlehrerin und sie erinnert sich an viele schöne und lustige Ereignisse im laufe ihrer Vereinszeit. Ursula Eichenberger wurde mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied gewählt.

Die Traktanden wurden speditiv durchgegangen und alle wurden einstimmig angenommen. Heidi Walti und Daniela Häfeli von der technischen Kommission führten wie immer sehr interessant und lehrreich, dieses Jahr als Samariterkurs, durch die Samariterübungen. Die Regional-Uebung im Mai wurde bei uns in Seon durchgeführt und es fand 1 Nothelferkurs statt. Im Jahr 2013 wurde ein Defibrillator-Gerät angeschafft, damit wir in Zukunft für die Postendienste bestens gerüstet sind. Letztes Jahr wurden 141 Stunden Postendienst ge- leistet. Die Postendienste sind etwas von den wichtigsten Aufgaben des Samaritervereines. Die Mitglieder leisten dadurch einen grossartigen und wichtigen Einsatz für unsere Gesell- schaft. Am 13. Februar und 4. September fanden die Blutspendenaktionen in Zusammen- arbeit mit dem Roten Kreuz statt. Traditionsgemäss wurden am Tag der Kranken einige Personen besucht, und im Dezember fand der alljährliche Altersheim-Besuch statt. Dora Gloor durfte im Jahr 2013 die "Henri-Dunant-Medaille" entgegennehmen für 25 Jahre Mitglied im Samariterverein, davon 15 Jahre im Vorstand. Ebenfalls geehrt wurden für 20 Jahre: Antonella Probst und Dora Gloor, für 40 Jahre: Bernadette Geier und für sage und schreibe 65 Jahre: Alina Humbel. Sie erhielt ein spezielles Geschenk.

Unter dem Traktandum Wahlen wurde für die abtretende Präsidentin mit Applaus Renate Schuler gewählt. Ursula Eichenberger wünschte ihr im neuen Amt viel Freude und Erfolg. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Präsidentin: Renate Schuler, Vize-Präsident: Hermann Probst, Kassierin: Esther Zehnder, Aktuar: Robert Loosli, Krankenmobilien: Dora Gloor, Kursleiterin/Technische Leiterin: Heidi Walti. Nach persönlichen Dankesworten an Vorstandskolleginnen- und Kollegen und all- gemeinen Informationen schloss die Präsidentin die Versammlung und man ging zum gemütlichen Teil über.